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Der Teufel auf der Zeche – Sagenhaftes Ruhrgebiet

Der Teufel auf der Zeche

Aus Sagenhaftes Ruhrgebiet

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Bergarbeiter Förderkorb verlassend

Auf eine Zeche bei Buer im Kreise Recklinghausen kam einmal ein feiner Herr, an dem gleich auffiel, dass er so eigenartig lief. Da wollte man einmal sehen, ob das wohl der Teufel wäre und stellte ihm eine Falle. Als in die Grube fahren wollte, ließ man den Förderkorb einfach fallen; aber als man unten nachsah, war der feine Herr samt dem Korbe verschwunden.

Anmerkung

Der Ort des Geschehens ist nicht lokalisierbar, da mehrere Zechen in Buer ansässig waren. Buer gehört heute zur kreisfreien Stadt Gelsenkirchen.

Literaturnachweis

  • Wehrhahn, 67f. (nach W. Schmitt, in: Vestische Heimat, Buer 1918, Heft 3/4, S. 6; P. Bahlmann, Am Herdfeuer, Münster 1912, S. 23; P. Bahlmann, Münsterländische Märchen und Sagen, Vreden 1910 2. Aufl. , S. 83; Friedrich Albert Groeteken, Die Sagen des kölnischen Sauerlandes, Dortmund 1921, S. 24)




Weitere Sagen aus Gelsenkirchen.


Dieser Text wurde folgendem Buch von Dirk Sondermann entnommen:

Emschersagen. Von der Mündung bis zur Quelle.
Bottrop: Henselowsky Boschmann Verlag, 2006
ISBN 3-922750-66-4.




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