Der Ring des Friedrich von Isenberg

Aus Sagenhaftes Ruhrgebiet

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Hattingen - Isenburg

Friedrich von der Isenburg führte stets einen halben Ring mit sich, wenn er die Burg verließ. Die andere Hälfte des Ringes behielt seine Gemahlin auf der Burg in Gewahrsam. Wollte nun Friedrich wieder in seine Burg zurückkehren, so schob er seine Ringhälfte unter dem Tore hindurch. Diese wurde nun mit der andern Hälfte zusammengefügt. Passten beide, so hatte man ein untrügliches Zeichen, dass der Burgherr und kein Verräter vor dem Tore stand.

Isenburg (WGS 84: 51.387667° 7.152067°)

Literaturnachweis

  • Freisewinkel, Paul: Ruhr-Sagen, in: Heimatblätter für den EN-Kreis, Schwelm, Nr. 9, Jan./ Febr. 1951


Hier finden Sie: Isenburg (51.387667° Breite, 7.152067° Länge)

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Dieser Text wurde folgendem Buch von Dirk Sondermann entnommen:

Hattinger Sagenbuch.
Essen: Verlag Pomp, 2007
ISBN 978-3893552542.



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