Krupp ist nicht tot
Aus Sagenhaftes Ruhrgebiet
Version vom 17. April 2010, 21:08 Uhr von Blaubart (Diskussion | Beiträge)
In Holthausen bei Brechten erzählte man sich anfangs 1919, Wilson wäre der fälschlich für tot gehaltene Krupp. Darum hätte er solche Zuneigung für Deutschland. Krupp wäre nicht tot. Die Sozialdemokraten hätten bei seinem angeblichen Tode seinen Sarg geöffnet haben wollte, man hätte ihnen das aber verweigert. Es wären nur Steine darin gewesen.
Anmerkungen
Holthausen und Brechten sind Stadtteile von Dortmund.
Literaturnachweis
- Paul Satori, in: Zeitschrift für rheinisch-westfälische Volkskunde 16, (1919), S.45
Diese Sage folgt der Themenroute 22 – Mythos Ruhrgebiet der Route der Industriekultur des Regionalverbandes Ruhr.
Der RVR bietet zum Thema »Krupp-Familienfriedhof« folgende Informationen.
Weitere Sagen aus Dortmund.
Diese Sage ist in den bisher erschienen Werken von Dirk Sondermann nicht enthalten. Von ihm erschienen die Bücher Ruhrsagen, Emschersagen, Bochumer Sagenbuch, Wattenscheider Sagenbuch und Hattinger Sagenbuch. Weitere Publikationen sind in Vorbereitung. Bitte beachten Sie auch unsere Veranstaltungshinweise.
Der Text ist urheberrechtlich geschützt. Nähere Informationen: siehe Impressum.


