Des Teufels Leibzucht
Aus Sagenhaftes Ruhrgebiet
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Aktuelle Version vom 30. Dezember 2010, 17:22 Uhr
»Einmal wollte der Teufel den Heiland versuchen und führte ihn auf den Mechtenberg. Da zeigte er ihm das reiche märkische Land mit seinen Flecken und Dörfern und sprach: »Das alles und alle Reiche der Welt will ich dir geben, so du vor mir niederfällst und mir dienen willst. Nur zwei Plätze will ich mir vorbehalten: »Wattsche (= Wattenscheid und Kastrop), dat sind mine Liwtucht (= Leibzucht).« Flecken: Ortschaft; Kastrop: Castrop(-Rauxel); Leibzucht: Besitz zum Lebensunterhalt.
Mechtenberg (WGS 84: 51.479833° 7.08875°)
[Bearbeiten] Literaturnachweis
- Grasreiner, 1925, 15 (Prof. Imme, Zeitschrift für rheinische und westfälische Volkskunde 1912)
Hier finden Sie: Mechtenberg (51.479833° Breite, 7.08875° Länge)
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Dieser Text wurde folgendem Buch von Dirk Sondermann entnommen:
Essen: Verlag Pomp, 2004
ISBN 3-89355-248-0.
Der Text ist urheberrechtlich geschützt. Nähere Informationen: siehe Impressum.


