Über Sevinghausen

Aus Sagenhaftes Ruhrgebiet

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|Kurztext=Wissenswertes über den Stadtteil Sevinghausen.
 
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Version vom 20. September 2010, 07:59 Uhr

Sevinghausen hat von allen sieben Stadtteilen Wattenscheids am meisten seinen bäuerlichen Charakter bewahrt. Namengebend war die ehemalige Wasserburg Sevinghausen, zu der wohl ehemals sieben (seving) Höfe (Häuser = hausen) gehörten, die heute noch stehen: Hof Grümer (Schultenweg 1), Hof Helf (In den Höfen 37), Hof Winkelmann (In den Höfen 2), Hof Portmann (Portmanns Weg 1), Hof Staleickmann (Wattenscheider Hellweg 320), Hof Hackmann, die heutige Gaststätte »Kümmel Kopp«, dessen Schank- und Braurecht bis zum 30-jährigen Krieg (1618-48) zurückgeht (Wattenscheider Hellweg 249 und Haus Sevinghausen (Vienhovenweg 78). Im 12. Jahrhundert ist ein Ritter von Sevenhusen beurkundet.

Literaturnachweis

  • Vgl.Bröker, 1989, 171




Weitere Sagen aus Bochum.



Wattenscheider Sagenbuch small.jpg

Dieser Text wurde folgendem Buch von Dirk Sondermann entnommen:

Wattenscheider Sagenbuch.
Essen: Verlag Pomp, 2004
ISBN 3-89355-248-0.



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