Der Ring des Friedrich von Isenberg
Aus Sagenhaftes Ruhrgebiet
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Version vom 1. September 2010, 10:46 Uhr
Friedrich von der Isenburg führte stets einen halben Ring mit sich, wenn er die Burg verließ. Die andere Hälfte des Ringes behielt seine Gemahlin auf der Burg in Gewahrsam. Wollte nun Friedrich wieder in seine Burg zurückkehren, so schob er seine Ringhälfte unter dem Tore hin-durch. Diese wurde nun mit der andern Hälfte zusammengefügt. Passten beide, so hatte man ein untrügliches Zeichen, dass der Burgherr und kein Verräter vor dem Tore stand.
Literaturnachweis
- Freisewinkel, Paul: Ruhr-Sagen, in: Heimatblätter für den EN-Kreis, Schwelm, Nr. 9, Jan./ Febr. 1951
Weitere Sagen aus Hattingen.
Dieser Text wurde folgendem Buch von Dirk Sondermann entnommen:
Essen: Verlag Pomp, 2007
ISBN 978-3893552542.
Der Text ist urheberrechtlich geschützt. Nähere Informationen: siehe Impressum.


