Die Frau ohne Kopf

Aus Sagenhaftes Ruhrgebiet

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Eine weiße Frau trieb dort mitunter ihr Unwesen, wenn die Mitternacht kam. Mancher will die weiße Frau auch gesehen haben, wie sie ohne Kopf einher kam. Ihr Anblick bedeutete nichts Glückliches. Die alten Leute in Weddinghofen, Töddinghausen und Velmede flüsterten sich zu, dass der bald sterben müsse oder ins Unglück gerate, der sie einmal sah.
 
Eine weiße Frau trieb dort mitunter ihr Unwesen, wenn die Mitternacht kam. Mancher will die weiße Frau auch gesehen haben, wie sie ohne Kopf einher kam. Ihr Anblick bedeutete nichts Glückliches. Die alten Leute in Weddinghofen, Töddinghausen und Velmede flüsterten sich zu, dass der bald sterben müsse oder ins Unglück gerate, der sie einmal sah.
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== Literaturnachweis ==
 
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* Helmut G.  & Gerda Palme, Sagen vom Hellweg, Erweiterte Neuauflage Schwerte 1987,  Nr. 37
 
  
 
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Der Spulbach befindet sich dort, wo die Straße *Im alten Dorf auf den *Turmweg stößt.  
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Töddinghausen ist eine Bauernschaft (?) in Bergkamen- Weddinghofen an der *Töddinghauser Str. / Ecke *Turmweg. Der Tünker Berg bezeichnet die Lüner Höhe an der A2, wo diese die *Töddinghauser Str. überquert. Der *Margarethenweg befindet sich im angrenzenden  Kamen – Methler. Ein  Margarethenkreuz ist nach Palme S.124 dort nicht mehr vorhanden, jedoch die Ev. Margarethenkirche in Kamen – Methler am *Lutherplatz.
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Töddinghausen ist eine Bauernschaft (?) in Bergkamen- Weddinghofen an der Töddinghauser Straße / Ecke Turmweg. Der Tünker Berg bezeichnet die Lüner Höhe an der A2, wo diese die Töddinghauser Str. überquert. Der Margarethenweg befindet sich im angrenzenden  Kamen – Methler. Ein  Margarethenkreuz ist nach Palme S. 124 dort nicht mehr vorhanden, jedoch die Ev. Margarethenkirche in Kamen – Methler am Lutherplatz.
  
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* Helmut G.  & Gerda Palme, Sagen vom Hellweg, Erweiterte Neuauflage Schwerte 1987,  Nr. 37
  
 
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Version vom 17. Oktober 2009, 23:22 Uhr

Nicht gut war es oft in der Nacht, am Weddinghofer Spulbach entlang von Töddinghausen am Tünker Berg zum alten Dorf zu gehen, denn hier hatte manchem schon ein heilloser Spuk die Haare grau werden lassen. Man erzählte sich von Hunden, die sich übernatürlich groß dem Wanderer in den Weg stellten. Auf der Höhe beim Margarethenkreuz, wo sich der Weg aus Kamen und der Margarethenweg schneiden, zeigten sich Gestalten aus einer anderen Welt.

Eine weiße Frau trieb dort mitunter ihr Unwesen, wenn die Mitternacht kam. Mancher will die weiße Frau auch gesehen haben, wie sie ohne Kopf einher kam. Ihr Anblick bedeutete nichts Glückliches. Die alten Leute in Weddinghofen, Töddinghausen und Velmede flüsterten sich zu, dass der bald sterben müsse oder ins Unglück gerate, der sie einmal sah.

Anmerkungen

Der Spulbach befindet sich dort, wo die Straße Im alten Dorf auf den Turmweg stößt.

Töddinghausen ist eine Bauernschaft (?) in Bergkamen- Weddinghofen an der Töddinghauser Straße / Ecke Turmweg. Der Tünker Berg bezeichnet die Lüner Höhe an der A2, wo diese die Töddinghauser Str. überquert. Der Margarethenweg befindet sich im angrenzenden Kamen – Methler. Ein Margarethenkreuz ist nach Palme S. 124 dort nicht mehr vorhanden, jedoch die Ev. Margarethenkirche in Kamen – Methler am Lutherplatz.

Literaturnachweis

  • Helmut G. & Gerda Palme, Sagen vom Hellweg, Erweiterte Neuauflage Schwerte 1987, Nr. 37
Dirk Sondermann small.jpg
Diese Sage ist in den bisher erschienen Werken von Dirk Sondermann nicht enthalten. Von ihm erschienen die Bücher Ruhrsagen, Emschersagen, Bochumer Sagenbuch, Wattenscheider Sagenbuch und Hattinger Sagenbuch. Weitere Publikationen sind in Vorbereitung. Bitte beachten Sie auch unsere Veranstaltungshinweise.

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